4. November 2020 p466072

Social Media Marketing

04

November

2020

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Autorin:

Sophia

Warum man unterscheiden sollte

Fast jeder kann ja heutzutage irgendwie ein bisschen Social Media. Das ist vermutlich auch der Grund, warum viele Firmen auf ihre jüngsten Mitarbeiter – meist digital natives – zurückgreifen, die dann den Firmenaccount betreuen. Das ist aber tatsächlich eine eher schwierige Idee, denn zwischen privater Social Media-Nutzung oder einem Dasein als Influencer und einem professionellen Unternehmensaccount mit image- und umsatzfördernder Strategie liegen Welten. Im schlimmsten Fall wirkt sich eine zu privat wirkende Betreuung der Social Media-Kanäle sogar negativ auf das zu vermittelnde Image aus.

Man muss kein schlechtes Gewissen haben, wenn man auch im Bereich Social Media auf Marketing-Profis zurückgreift. Im Gegenteil – für ein professionelles Auftreten ist das sogar dringend notwendig. Immerhin geht es hier nicht nur darum, als Privatnutzer mit den Strukturen der Netzwerke und aktuellen Trends vertraut zu sein, sondern beispielsweise auch darum, Unternehmensstrategie, Branding oder Imagebuilding mit den Anforderungen der Netzwerke und Communities an Content zu verknüpfen. Unser Online Marketing-Team setzt deshalb unter anderem auch auf eine starke Konzeption für Content und Kampagnenplanung, bevor der Account gestartet wird. Und darauf, die Erwartungen der Zielgruppe jederzeit genau im Hinterkopf zu behalten.

 

Wie kann ein Social Media-Projekt aussehen?

Der Prozess des Social Media-Aufbaus beginnt bei uns immer mit einem gemeinsamen Kick-Off mit dem Kunden, in dem Zielgruppen, Kommunikationsziele, Content-Potential und dazu passende Kanäle analysiert werden. Anschließend starten wir die Konzeptionierung eines CD-treuen grafischen Konzepts und eines inhaltlichen Konzepts, das dann in einen konkreten Redaktionsplan umgewandelt wird. Wichtig sind nämlich nicht nur die zugrundeliegenden Strategien, sondern auch eine weitsichtige Planung, damit nicht nach den ersten beiden Wochen die Ideen ausgehen und der Account veraltet.

Auch wenn wir mal keine neuen Accounts für Kunden aufbauen, sondern vielleicht nur übernehmen, konzipieren wir nach den gleichen Kriterien zusammen, ob sich die bisherige Strategie weiter umsetzen lässt oder noch ein bisschen feingeschliffen werden sollte.

 

Top organisiert mit swat.io

Unser Goldschatz für die Organisation hinter unseren eigenen Medien und den Kanälen unserer Kunden: das Content Management-Tool swat.io, zu dem auch unsere Kunden Zugang erhalten. Mit der gemeinsamen Plattform behalten wir Content-Planung, Community Management und Statistiken im Auge und erleichtern Freigabeprozesse mit Kunden erheblich.

 

Was sollte man sicherstellen?

In der heutigen Zeit sollten Social Media-Kanäle für Unternehmen zum Pflichtprogramm gehören. Schon allein, weil die Nutzer und potentiellen Kunden oder Bewerber erwarten, einen Account zu finden, wenn sie danach suchen. Trotzdem oder gerade deswegen sollte man sicherstellen, dass man hochwertigen Content liefern und – nicht zu unterschätzen! – ein konsequentes Community Management sicherstellen kann. Kann das aus Zeitgründen nicht sichergestellt werden, sollten Unternehmen nochmal darüber nachdenken, ob sie wirklich auf Teufel komm raus in sozialen Medien präsent sein möchten. Ein leerer oder schlecht gepflegter Account schlägt sich oft negativer auf das Unternehmensimage aus, als gar kein Account. Die Zielgruppe soll ja immerhin zum Fan werden – und nicht zum Hater.

Alles, was wir zu diesem Thema zu sagen haben, kriegen wir gar nicht in diesem Blogbeitrag unter – aber kein Problem! Unser Online Marketing-Team ist nämlich auch für Schulungen zu haben und zieht sich hin und wieder für unsere Kunden zurück, um individualisierte Leitfäden mit wichtigen Tipps aus verschiedenen Bereichen des Social Media-Marketings auf’s Papier zu bringen.

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